MBA Studium Technologiemanagement

Täglich entstehen neue Innovationen, die Prozesse noch effizienter machen, Kosten einsparen und Abläufe weiter beschleunigen. Um hier nicht abgehängt zu werden, müssen Produzenten und Dienstleister technisch auf dem neusten Stand bleiben und für die wirtschaftliche Planung und Implementierung von neuen Technologien sorgen. Für diesen Zweck kommt mit dem Technologiemanager ein spezialisierter Experte aus dem Schnittstellenbereich der Ökonomie und Technik zum Einsatz. Bei uns erfahren Sie alle Infos zum entsprechenden MBA Technologiemanagement.

Will ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, muss es ständig daran arbeiten, sich selbst zu optimieren – und das geht nur, wenn es auch technisch immer auf dem aktuellen Stand ist. Neue Technologien müssen identifiziert und als nützlich erkannt werden. Daraufhin folgt die strategische Planung, wie diese am besten und am wirtschaftlichsten in die laufenden Wertschöpfungsprozesse eingebunden werden können und so zur Prozessoptimierung beitragen können.

All diese Aufgaben fallen in den Verantwortungsbereich von Technologiemanagern: Sie verbinden interdisziplinäres Wissen aus den Bereichen Technik (der Schwerpunkt liegt hier vor allem auf den Ingenieurwissenschaften) und Betriebswissenschaften. Ein MBA Studium des Technologiemanagements eignet sich dementsprechend für alle, die sich für Technik und deren praktische Anwendung begeistern können und gleichzeitig Interessen an wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhängen mitbringen.

Wussten Sie, dass...

... es u.a. an der TU Dortmund, Uni des Saarlands, Uni Kiel und TU Chemnitz einen eigenen Lehrstuhl für Technologiemanagement gibt?

... Mikrochips nach dem sogenannten "Moore's Law" ihre Leistung alle 18 bis 24 Monate verdoppeln?

... Thomas Edison den Rekord für die größte Anzahl an Patenten hält? Im Laufe seines Lebens meldete er insgesamt 1.093 an.

Technology Management MBA: Infos, Erfahrungsberichte, Studiengänge

Was Sie über das Studium wissen sollten

Das MBA Studium Technology Management ist an vielen Hochschulen in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Da MBA Studiengänge in erster Linie die Management-Kompetenzen und die unternehmerischen Fähigkeiten der Studierenden fördern wollen, erlernen die Teilnehmer im ersten Teil zuerst einmal allgemeinere betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfähigkeiten. Auf dem Stundenplan stehe hier Module wie Corporate Strategy, Marketing Management, Finance and Accounting oder Leadership.

Um sie aber auch optimal auf eine leitenden Fähigkeit in der Technologiebranche vorzubereiten, vermitteln die MBA Studiengänge im zweiten Teil vor allem spezialisierte Inhalte des Technology Managements, wie zum Beispiel Transformation of the Energy Sector, Innovationsmanagement, Bringing Technology to the Market, Technology Roadmapping, Current Challenges oder Trends in Technology Management.

Wie man sieht, tragen die Modulnamen fast ausschließlich englische Bezeichnungen. Das liegt vor allem daran, dass ein großer Teil der MBA-Studiengänge aus dem Bereich des Technology Managements einen internationalen Fokus haben. Deswegen werden diese oft teilweise oder sogar komplett in Englisch unterrichtet. Zusätzlich sehen viele Studienangebote das Absolvieren eines Auslandsmoduls vor, in welchem die Studierenden internationale Erfahrung sammeln und ihre Sprachkenntnisse verbessern können.

Technology Management hat einen stark ingenieurwissenschaftlichen Bezug; dementsprechend gibt es in diesem Bereich auch noch viele weitere artverwandte MBA-Angebote, die sich entsprechend spezialisiert haben. Dazu zählen zum Beispiel "Engineering Management" oder "International Industrial Management". Da die Begriffe "Technologiemanagement" und "Innovationsmanagement" übrigens meist nicht klar gegeneinander abgegrenzt sind, finden sich auch viele Innovationsmanagement MBAs, welche vergleichbare Inhalte haben und ähnliche Karrierepfade eröffnen.

Studienformen und -verlauf

Die überwiegende Mehrzahl der MBA Studiengänge im Bereich des Technologiemanagements sind berufsbegleitend konzipiert.

Wichtig: Berufsbegleitende MBA-Studiengänge können in ihrem Aufbau und Ablauf allerdings stark variieren. Ein großer Teil setzt zum Beispiel auf eine Kombination aus Selbststudium und Präsenzveranstaltungen an der Hochschule bzw. dem Institut. So sind die Seminare an der European School of Management and Technology zum Beispiel als Blockveranstaltungen mit einer Dauer von sechs bis 13 Tagen organisiert, die in mehrwöchigen Abständen stattfinden. Andere, wie zum Beispiel das Northern Institute of Technology Management, bieten Unterricht in den Abendstunden, den Wochenenden und der Ferienzeit an. In dieser Variante beträgt die vorgesehen Regelstudienzeit vier Semester.

Eine weitere Option bietet hingegen ein MBA Fernstudium ohne regelmäßige Präsenzveranstaltungen, wie es zum Beispiel die Open University anbietet. In dieser Variante erhalten die Studierenden online Zugriff auf die Lehrmaterialien und können sich über Internet-Plattformen mit Dozenten und Kommilitonen austauschen. Diese Variante bietet den Studierenden die größte räumliche und zeitliche Flexibilität, da sie selbst entscheiden können, wann und wo sie sich die Studieninhalte aneignen. Flexibel ist hier auch die Studiendauer: das Fernstudium dauert mindestens 2,5 und maximal sieben Jahre.

Unabhängig von der Studienform und Studienorganisation werden alle MBA-Studiengänge mit dem Anfertigen der Master-Thesis abgeschlossen.

Voraussetzungen

Um einen Platz in einem MBA Studium Technologiemanagement zu erhalten, muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zu den nachgefragten Qualifikationen zählen in der Regel ein erster Hochschulabschluss (mindestens der Bachelor) sowie ein gewisses Maß an beruflicher Erfahrung. Je nach Hochschule werden hier ein bis fünf Jahre verlangt werden. An Hochschulen, die den Unterricht entweder teilweise oder komplett in Englisch abhalten, müssen außerdem entsprechende Sprachkenntnisse (zum Beispiel über ein TOEFL-Zertifikat) nachgewiesen werden.

Zusätzlich können auch noch weitere Anforderungen anfallen. Um zum Beispiel einen Studienplatz an der European School of Management and Technology zu bekommen, müssen die Bewerber ein persönliches Bewerbungsgespräch absolvieren.

Kosten

Ein MBA Studium geht immer mit verhältnismäßig hohen Kosten einher und ist daher eine große Investition in die eigene Person.

Beispiele für Studiengebühren

Zum Thema Studienfinanzierung haben wir übrigens auch ein ganzes Kapitel erstellt.

Alternativen

Wenn Sie sich etwas breiter aufstellen möchten, dann ist ein MBA General Management immer die richtige Wahl. Einen Master of Business Administration mit etwas mehr Fokus auf die Ingenieurwissenschaften ist z.B. Engineering Management.

Erfahrungsberichte

Was sagen diejenigen, die es am besten wissen? Wir haben via Xing Absolventen eines Technology Management MBAs zu ihren Erfahrungen befragt. Da nicht jeder Befragte namentlich erkennbar sein wollte, veröffentlichen wir nur die Vornamen. Alle Erfahrungsberichte sind aber zu 100 % echt und unabhängig.

  • Stefan, MBA Technologiemanagement am Northern Institute of Technology Management

    Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

    "Ich habe in Deutschland die technischen Ausbildungswege IHK, Fachhochschule und Technische Universität kennengelernt. Zwar haben in den letzten Jahren vermehrt softskill- und wirtschaftsbezogene Fächer und Seminare in die technische Ausbildung Einzug gehalten, können aber meiner Erfahrung nach dem Anspruch der Kernfächer in Sachen Schwierigkeit und Informationsgehalt nach wie vor nicht gerecht werden. Nicht ganz zu unrecht stellen angehende Ingenieure sich teils die Frage, ob für die anstehende BWL Prüfung 2 Stunden gelernt werden sollte oder ob es doch ausreicht, sich das Wissen in der Klausur ad-hoc selbst herzuleiten.

    Der vollwertige MBA des NIT ist sehr interessant, um neben der technischen Vertiefung des TU Masters auch ernsthafte Einblicke in die klassischen MBA Themen zu bekommen. Dazu zähle ich u.a. betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, Operations- und Strategy Management, Projektmanagement, Marketing und (Patent-) Recht. Diese Themen stellen in großen Konzernen schon bei Berufseinstieg die Hälfte der Fragestellungen und technologische Expertise allein reicht da nicht aus."

    Der MBA hat sich für mich gelohnt / nicht gelohnt, weil...

    "Der MBA hat sich in jedem Fall für mich gelohnt. Ich konnte mich im Gehalt verbessern und geschadet hat es meiner beruflichen Weiterentwicklung auf keinem Fall. Als ich hinterher bei einem großen Technologiekonzern als Berater anfing, setzte ich mich gegen einen Kandidaten durch, der ebenfalls über einen MBA verfügte. Sprich ohne MBA hätte ich wohl den Job nicht bekommen.

    Persönlich war es sehr interessant, ein zweites Mal zu studieren - man studiert anders. Ich habe jedes Fach ernst genommen und wollte einen 1er Schnitt, um hinterher ein gutes Argument zu haben, sodass ich komplett aus dem Beruf ausgestiegen bin."

    Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

    "Für alle die sich für die internationale/gobale Wirtschaft interessieren und gerne in einem Unternehmen arbeiten möchte, welches über die Grenzen hinweg tätig ist. Insofern gibt es sicher viele, für die das Studium interessant sein könnte."

  • Heiner, MBA Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule

    Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

    "Entschieden habe ich mich für den MBA, um meinen Horizont in Richtung Management/Betriebswirtschaftslehre zu erweitern. Ich wollte gerne mit einem akademischen Grad abschließen und nicht einen 'Betriebswirt IHK' o. ä. machen. Außerdem wollte ich die Herausforderung, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren."

    Der MBA hat sich für mich gelohnt / nicht gelohnt, weil...

    "Gelohnt hat es sich finanziell bislang nicht. Karrieretechnisch habe ich auf jeden Fall ein breiteres Spektrum für neue Positionen und verschiedene Jobangebote, bei denen der MBA sicherlich für den Arbeitgeber interessant ist. Es ist aber kein MUSS. "

    Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

    "Ich kann jedem, der nicht ohnehin schon BWL studiert hat, empfehlen, ein MBA Studium zu absolvieren, wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist. Es ist aber nicht zwangsläufig der Jobturbo. Man sollte es eher als Zusatzqualifikation sehen. Neben der Promotion ist der MBA interessant für Personen, die in Führungspositionen aufsteigen wollen.

    Man muss aber sagen, es geht auch ohne. Wer also Spaß daran hat, sich weiterzubilden und über den Tellerrand hinauszuschauen, für den ist ein MBA interessant."

  • Friedrich, MBA Technology Management an der Open Business School

    Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

    "Ich entschied mich für den MBA, weil ich dachte, dass er mir in der Karriere eine neue Tür nach oben öffnen würde, eine Chance zur Promotion gäbe und aufgrund der Tatsache, dass speziell der MBA der Open University lt. Rankings zu den besten 15 seiner Art weltweit (dreifach akkreditiert und hier eines der wenigen Programme mit Ausrichtung Technology Management) zählte, eine Art Alleinstellungsmerkmal sein würde."

    Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

    "Meine Rechnung ist ca. ein Jahr nach dem Abschluss noch nicht aufgegangen. Er hat sich bisher nicht für mich gelohnt, es war neben der Arbeit eine hohe Zusatzbelastung, welche einen Burnout begünstigte. Ich hatte das Gefühl nur noch für Job/ MBA zu leben und es zahlte sich nicht wirklich aus. Für die eigentliche Arbeit half er mir wenig, im Gegenteil nahm er mir die Energie, die ich gebraucht hätte, um meine Vorgesetzten wirklich zufrieden zu stellen. Das sehe ich auch als Grund an, warum ich meine Arbeitsstelle vor gut einem Jahr verloren habe."

    Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

    "Empfehlen würde ich solch einen MBA nur denjenigen Interessenten, die jobmäßig fest im Sattel sitzen und die sich auch einer gewissen Förderung durch Vorgesetzte sicher sein können. Des Weiteren sollten Interessenten aus einem anderen Bereich als der BWL kommen, beispielsweise Ingenieurwissenschaften.

    Wenn MBA, dann würde ich es auch nicht mehr als Fernstudium machen, sondern mit Präsenzphasen. Drei meiner fünf Module an der Open University waren mit Präsenzphasen, und die waren auch wirklich gut. Leider entschied ich mich dann für den Zweig Technology Management, wobei zwei Module reine Fernkurse waren, hier habe ich im Nachhinein nicht das Gefühl, dass diese mich weitergebracht hätten in einer Form.

    Des Weiteren halte ich es für deutsche Interessenten wirklich bedenklich, aus eigenem Antrieb Zeit, Geld und Energie darein zu investieren, denn das Profil MBA scheint immer noch nicht wirklich in Deutschland angekommen zu sein. Hier scheinen z.B. Zertifizierungen im Projektmanagement (PMI, IPMA oder PRINCE2) die besseren Investitionen in die Zukunft zu sein, als ein MBA. Für eine Promotion taugt er anscheinend auch nicht viel, es wurde viel mehr auf meinen FH Abschluss geschaut, als auf das MBA Aufbaustudium und hier scheint ein MSc auch mehr zu bringen als ein MBA. "

Viele weitere Erfahrungsberichte lesen

Entwicklung nach dem Studienabschluss

Nach dem Abschluss stehen Technologiemanagern vor allem Positionen und Anstellungen in der freien Wirtschaft offen; zu den Bereichen, in den sie normalerweise eingesetzt werden, zählen zum Beispiel das (Projekt-)Management, die Unternehmensführung, die Produkt- oder Verfahrensentwicklung, die Qualitätssicherung oder die Produktionsplanung. Auch eine freiberufliche Tätigkeit als Vertriebs- oder Projektingenieur ist eine Option für alle, die gerne ihr eigener Chef sein möchten.

Gehaltsentwicklung

Technologiemanager dürfen nach dem Abschluss durchaus mit einem sehr guten Gehalt rechnen. Das gilt insbesondere für die Absolventen eines MBA-Studiengangs, denen der Sprung ins Management oder in größere Unternehmen gelingt – was in der Regel immer mit einer Gehaltssteigerung einhergeht. Durchschnittliche Gehälter von berufserfahrenen Technologiemanagern liegen bei rund 60.000 - 90.000 Euro im Jahr. Diese Angabe sollte man aber eher als Orientierungswert verstehen, denn sie berücksichtigt (logischerweise) nicht, ob es einen "MBA-Gehaltsfaktor" gibt oder nicht.

Bei der Frage "Lohnt sich ein MBA in Technology Management" gibt der Erfahrungsbericht von Bastian, Absolvent des MBAs am Northern Institute of Technology Management, ziemlich genau das wieder, was viele der von uns Befragten sagen:

Für mich war das MBA Studium die perfekte Ergänzung zu meiner technischen Ausbildung. Ich habe für mich bereits frühzeitig eine Position im Technologiemanagement als Ziel formuliert und so waren sowohl das Ingenieurstudium, als auch der MBA unverzichtbar. Die fachliche Ausrichtung des MBA hat ganz massiv zum Mehrwert beigetragen. Die Cases, Aufgaben mit Technologiefokus und das Lehrpersonal mit großer Berufs- und Lehrerfahrung im technischen Management waren ein Schlüssel zur Motivation und Anwendbarkeit des Gelernten.

Für mich hat sich der MBA absolut gelohnt. Mein Blick auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen und Aktivitäten wurde geschärft und ich kann heute sicher meinen Job als Technologieberater und -manager eines kleinen Beratungsunternehmens in der Qualität nur  aufgrund meiner diversen Ausbildung leisten.

Die Mehrwerte sind dabei auf vielen Ebenen: fachlich wie bereits oben erwähnt, persönlich durch die internationalen Beziehungen aus der MBA Zeit, die charakterliche Weiterentwicklungschance und die erprobte Belastungs- und Leistungsfähigkeit.

Karriere und Gehalt bekommt man, wenn man die fachlichen und persönlichen PS auf die Straße bringt - das garantiert auch kein MBA, aber er bietet eine Grundlage.

MBA-Interessierten muss die geforderte Investition bewusst sein. Ich rede da nicht von der finanziellen, sondern eher von der Zeit-Investition. Ein MBA erfordert Engagement, Motivation und Leistungsbereitschaft. Er ist NICHT ein weiteres Studium im Sinne eines klassischen Master-Studiums. Wer sich hinsetzt, zuhört, mitschreibt, aufsaugt und runterschluckt, mag mit guten Noten davonkommen, aber ist sowohl der eigentliche Verlierer, als auch der Sand im Getriebe eines solchen Studiengangs.

Ein MBA funktioniert nur mit Engagement, Diskussion, eigenen Beispielen, persönlicher Erfahrung, kritischem Hinterfragen und aktivem Beitragen. Nur so lässt sich auch der eigentliche Mehrwert aus dem MBA ziehen.

Entsprechend meine Empfehlung: Ein MBA ist etwas für Menschen mit Ambitionen, Zielen, Plänen, Leistunganspruch und Motivation. Er kann so die perfekte Ergänzung zur eigentlichen nicht-wirtschaftlichen Ausbildung sein. Der MBA ist nichts für Menschen auf der Suche nach dem eigenen Weg, frischen Absolventen ohne Plan und Erfahrung, BWL-Studenten als Aufbaustudium, oder für Ja-und-Amen-Sager. Dann lieber warten, orientieren und nach ein paar Jahren doppelt und dreifach so stark profitieren.

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