Erfahrungsberichte: MBA Produktionsmanagement

Wir haben über 150 Erfahrungsberichte zum MBA Studium über Xing gesammelt und möchten Ihnen an dieser Stelle die Auswahl für den MBA Produktionsmanagement präsentieren. Alle Berichte sind 100%-ig authentisch und wurden redaktionell nur auf Rechtschreibfehler o.ä. geprüft. Die Teilnehmer werden nur mit Vornamen (oder gekürztem Nachnamen) genannt, da einige auf eine namentliche Nennung verzichten wollten.

Erfahrungsbericht

Thomas Produktionsmanager bei einem Kunststoff-Hersteller

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Vertiefung meiner betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Managementfähigkeiten.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

… ich dadurch mein Aufgabenspektrum erweitern konnte und interessante Tätigkeiten im Unternehmen übernehmen kann.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ein Fernstudium setzt eine große Selbstdisziplin voraus. D.h., wer auf Frontalunterricht und detaillierte Vorlesungen Wert legt, sollte sich lieber für ein Direktstudium einschreiben. Des Weiteren studiert man nahezu alleine, da sich die sozialen Kontakte zu anderen Studenten auf die Präsenzveranstaltungen beschränken. I.d.R. ist die räumliche Trennung zueinander schon sehr groß.

Erfahrungsbericht

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Für den MBA habe ich mich entschieden, weil als Ingenieur die rein technische Qualifikation nicht mehr ausreichend ist. Wirtschaftliche Aspekte und eine Qualifikationsmaßnahme bzgl. Management werden immer wichtiger - das war schon 2004 so, als ich das Studium begonnen habe.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Beruflich gelohnt hat sich das Studium für mich - glaube ich zumindest - denn es war kein Problem, auf der Karriereleiter noch ein paar Stufen nach oben zu klettern, auch gehaltlich.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Empfehlen kann ich den MBA für alle, die sich bzgl. der o.a. Themen qualifizieren wollen. Abraten kann ich Leuten, die zu wenig Ehrgeiz und Fleiß mitbringen. Nur mal eben so schnell, cool und mit "Partygeschwätz" einen MBA abgreifen, geht nicht.

Erfahrungsbericht

Sebastian Business Manager bei einer Unternehmensberatung

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich wollte mein wirtschaftliches und Managementwissen vertiefen, mit Präsenzunterricht, einem anerkannten Abschluss und, wenn möglich, noch neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennenlernen. Zufällig wurde dies ein MBA.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Der MBA hat sich für mich gelohnt. Ich habe ein Dipl. Ing. (FH) Studium absolviert. Leider wird dieses, genau wie die Bachelor-Abschlüsse, oft von der Industrie unterschätzt und ich bin oft an die gläserne Decke gestoßen. Mit dem MBA bin ich nur noch Ingenieur und habe als höchsten akademischen Grad den Master. Des Weiteren habe ich nach wie vor einen festen Kreis an Menschen (Kommilitonen und Profs) kennengelernt, mit denen heute noch ein intensiver Kontakt besteht. Ein Kommilitone ist Werkleiter geworden und hat einen anderen als Fertigungsleiter nachgezogen.

Zusätzlich kann ich mit diesen beiden Abschlüssen promovieren. Meine letzten beiden Positionen hätte ich vermutlich nicht ohne diesen Zusatz erreicht.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich habe einen MBA mit technischem Fokus gewählt. Trotzdem war der Hauptteil auf wirtschaftliche und Management-Themen gemünzt. Eine Kommilitonin hatte einen Wirtschaftshintergrund, hier haben sich aus meiner Sicht viele Themen gedoppelt.

Ich möchte an dieser Stelle explizit Professor Schleich als den Gründer des Studiengangs und hervorragenden Professor hervorheben!

Erfahrungsbericht

Torsten Technischer Leiter bei einem Unternehmen der Metallverarbeitung

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe mir den Schwerpunkt ausgesucht, da er am besten zu meiner Berufserfahrung passte. Somit baut das Studium auf der Berufserfahrung auf. Mit der Wahl des Schwerpunktes bin ich sehr zufrieden. Inhaltlich geht es hier um Fabrikplanung, Arbeitsplatzgestaltung und Produktionslogistik.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Ja, in jedem Fall. Ich habe einiges aus dem Studium mitgenommen, konnte mich gehaltlich und in der Position verbessern - allerdings stellt sich immer die Frage, "Lag es am 'Titel' oder an der Qualifikation grundsätzlich?"... Dies kann ich gar nicht so genau beantworten. Auf jeden Fall war es kein Hindernis. Ich würde es wieder tun...

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Der Schwerpunkt ist allen zu empfehlen, die sich mit Aufbau und Struktur von Produktionsbetrieben beschäftigen. Allerdings ist die Arbeitsbelastung, parallel zum Job, viel wichtiger. Das ist, denke ich, das größte Problem, bei dem sich viele überschätzen. Abraten würde ich allen, die schon jetzt gerade so mit Ihrer beruflichen Arbeitsbelastung klarkommen, die familiär oder sonst wo noch eine Belastung mit sich tragen. Solch ein Studium ist auch für das private Umfeld belastend (Lernphasen, Wochenenden an der Uni, usw.).

Weiterhin muss man sich selbst aufraffen und lernen, Studienbriefe lesen, Klausurvorbereitungen usw. Zu Hause gibt es sooo viele Ablenkungen, die einen davon abhalten wollen...!

Während der Masterthesis habe ich als Beispiel 3 Monate nichts, aber auch nichts anderes gemacht, als arbeiten, essen, schlafen und an der Thesis zu arbeiten. Die Familie steht in der Zeit hinten an. Wer das nicht kann, wird es nicht schaffen.

Erfahrungsbericht

Jan Rothkegel Systemexperte Factory Integration bei einem Halbleiterkonzern

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe bereits als 16-Jähriger vom MBA gehört und fand Management damals interessant, was sicher von einer sehr romantischen Vorstellung des Manager-Berufs herrührte. Auch 6 Jahre später, nach Abschluss eines Studiums der Elektrotechnik, hatte ich mein Interesse nicht verloren. Da ich in der produktionsnahen IT unterwegs war (und heute noch bin), wollte ich gern mehr über Produktionsprozesse lernen. Unmittelbares Ziel war damals, die Kunden unseres mittelständischen Software-Hauses besser verstehen und beraten zu können. Auch glaubte ich, damit der Tätigkeit des Software-Entwicklers entwachsen zu können.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Zum Zeitpunkt des Abschlusses: Eher nein. Man sollte das allerdings differenziert sehen.

Der berufsbegleitende MBA an der TU Chemnitz ist ein Lehrgang, der ein solides Allgemeinwissens zu den Themen Kommunikation, Betriebswirtschaft und Maschinenbau zum Ziel hat. Persönlich konnte man dabei einiges mitnehmen. Ich staune noch heute, an was ich mich erinnere. Selten handelt es sich dabei aber um direkt nutzbares - "hartes" - Wissen. Es sind eher Erfahrungen und vielleicht auch eine etwas geschärfte Intuition, die ich im Job nutzen kann.

Mein damaliger Arbeitgeber agierte bei der Unterstützung meines Studiums relativ defensiv. Nach meinem Studium bin ich daher auf die Kundenseite zu Infineon gewechselt. Mein Tätigkeitsfeld umfasst nun neben den technischen Aufgaben auch Projektleitung und Zusammenarbeit mit externen Zulieferern im produktionsnahen IT-Umfeld. Reiner Manager möchte ich inzwischen nicht mehr werden, aber ein Händchen fürs Management muss man in diesem Job trotzdem haben.

Mit dem Wechsel in einen DAX-Konzern wächst das Gehalt selbstverständlich. Man sollte aber klarstellen, dass der MBA bei der Einstellung sicher eine eher untergeordnete Rolle spielte. Ich denke, dass ich den Wechsel auch mit einem fachlich orientierten Master oder ganz ohne Zusatzqualifikation hätte vollziehen können.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Als ich in den MBA startete, war ich relativ naiv. Es handelt sich eben nicht um einen Karriere-Garanten. Im Gegenteil: Meiner Erfahrung nach wird der MBA im besten Fall einfach als Master betrachtet. Das Programm der TU Chemnitz kann ich aber voll und ganz empfehlen: Studienorganisation, Material und die Dozenten waren sehr gut. Man musste zwar einen gewissen Teil seines Privatlebens aufgeben; Aufwand, Nutzen und Ergebnis standen jedoch in einem absolut fairen Verhältnis zueinander.

Empfehlen würde ich das Studium Leuten, die bereits erste - und auch ernsthafte - Managementverantwortung übernommen haben. Man sollte (muss aber nicht) dem Umfeld des Maschinenbaus entspringen, da der MBA in Production Management sich sehr stark auf diese Branche konzentriert. Last but not least, sehe ich eher Mitarbeiter mittelständischer Unternehmen im Fokus.

Pauschal abraten würde ich niemandem, da Weiterbildung immer richtig und wichtig ist. Für einen Anfänger (wie ich damals) wäre es aber womöglich sinnvoller, zunächst einen berufsbegleitenden fachlichen Master oder Promotion zu absolvieren, um seine Vorgesetzten durch fachliche Expertise überhaupt auf sich aufmerksam zu machen.

Erfahrungsbericht

Stefan Produktionsleiter bei einem Pharmakonzern

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ziel war der Sprung vom Fertigungsplaner zum Projektmanager (PM = Schnittstellenmanagement; ganzheitliches Bild über PM zu erhalten wie Zusammenhang Kosten-Technologie-Mensch-Wartung, etc.). Der Projektmanager ist wiederum das Sprungbrett in die Personalführung einer Produktion (das was ich heute mache).

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Das Studium hat sich für das Verständnis über das Schnittstellenmanagement gelohnt. Die Gehaltsentwicklung von Stelle 1 nach 2 betrug +15%.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich glaube schon, dass der MBA ein Türöffner war. Ihm dies aber allein zuzusprechen, halte ich für überheblich und nicht richtig. Vielmehr sind es die soften und harten Faktoren in Kombination, die zu einem Erfolg führen. Ohne eine Verlagerung des Lebensmittelpunktes in eine andere Region von Deutschland wäre es wohl nicht möglich gewesen.

Meine Empfehlung:
- Erweiterung der persönlichen Sichtweise => ja, machen
- ohne Können, Wollen, Dürfen, MUT => ist eine Karriere, trotz MBA, nur begrenzt möglich

Erfahrungsbericht

Nadine Beraterin bei einer IT-Unternehmensberatung

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich wollte auf meinen Betriebswirt ein praxisnahes, und vor allem mit meinem Vollzeit-Job vereinbares, Studium drauflegen, das mich beruflich weiterbringen kann und meinen Horizont erweitert. Das MBA-Studium (Kooperation VWA Regensburg und Donau-Uni Krems) hat es mir ermöglicht, nebenberuflich (bis auf wenige Ausnahmen zumeist am Wochenende) einen akademischen Grad zu erlangen. Die FIBA Akkreditierung des Studienganges und auch der vernünftige Preis waren für mich ein wichtiges Kriterium, mich dafür zu entscheiden.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Der MBA hat sich definitiv gelohnt für mich. Nach dem MBA bin ich zu einer Unternehmensberatung gewechselt und konnte über 30% mehr Gehalt verhandeln, als ich vorher hatte. Die sehr praxisbezogenen Inhalte helfen mir in meinem täglichen Job ebenfalls des Öfteren entscheidend. Und auch die Attraktivität meiner Arbeitskraft hat sich messbar gesteigert, wie ich den Recruiting-Anfragen meines XING-Profils entnehmen kann :-) Ich konnte ein interessantes Netzwerk mit den Studienkollegen und den Dozenten aufbauen ... und die Vorteile könnte man nun noch um einiges ausbauen. Fazit in kurz ist einfach: Ich denke, jede Art von Weiterbildung bringt einen Menschen auch weiter. Wenn man sich für etwas interessiert und es in seinem Leben auch nutzt, dann kann sich so ein MBA-Studium nur lohnen!

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich denke, ein großes Maß an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen sollte man mitbringen und auch die Belastung, die ein solches Studium über die Jahre für die Familie / Freunde mit sich bringt, muss abgewägt und eingeplant werden. Ansonsten kann ich es jedem empfehlen, der Lust am Lernen hat und bereit ist, in seine Zukunft Zeit, Geld und Nerven zu investieren.

Erfahrungsbericht

Heiko Leihbecher Leiter Produktmanagement bei REHAU AG + Co.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Das Studium zum MBA war für mich eine wichtige Voraussetzung für meine berufliche Karriere. Während der Studienzeit in Regensburg vermittelten -ich muss sagen - hochkarätige Uni-Professoren die Lehrinhalte anschaulich und einprägsam.

In Krems begeisterten mich die praktische Bedeutung der Inhalte. Besonders das Modul "Gestaltung fundamentaler Change-Projekte und tiefgreifende Veränderungsprozesse". Meine Kollegen, sogar meine Familie, können ein Lied davon singen, da ich die vielen Impulse seitdem in meine Arbeit und mein Leben einfließen lasse.

Ich habe einen geschärften Blick für die Schwierigkeiten in Veränderungsvorhaben um mich herum und gleichzeitig klare Vorstellungen, wo es Verbesserungspotentiale gibt und wie die zu lösen zu sind.

Uneingeschränkt kann ich sagen, dass mich das Studium voran gebracht hat. Intellektuell, fachlich, karrieretechnisch und persönlich. Die Betreuung von meinem Professor während der Maser Thesis war hervorragend und wertvoll.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich kann das Studium berufserfahrenen Kollegen empfehlen die aus der Wirtschaft kommen, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen aber auch Technikern die ihre kaufmännische Seite entwickeln wollen.

Erfahrungsbericht

Marcus Qualitätsmanager bei einem Autozulieferer

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Zur Aufwertung/ Ergänzung des Maschinenbau Studiums und um Management -Kompetenzen sowie ganzheitliche Zusammenhänge in produzierenden Unternehmen zu verstehen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

... ich berufsbegleitend einen Titel erworben habe. Das Studium hat mir wichtige Fachkenntnisse gebracht für meine jetzige Position als Führungskraft. Zudem bringt der Abschluss Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein, sehr fundiert ausgebildet zu sein. Daraus resultiert auch ein Gefühl des Vorsprungs gegenüber Mitbewerbern.

Keinen Vorteil hat das Studium monetär gebracht - ich denke, ich würde ohne MBA im Unternehmen dasselbe verdienen. In anderen Unternehmen mag dies anders sein.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Zu empfehlen ist das Studium für Menschen, die sehr stark technisch vorgebildet sind, denen dies aber nicht reicht und die auch in anderen Bereichen mitreden und weiterkommen bzw. die die Zusammenhänge verstehen und eigene Prozesse ableiten wollen. Nicht zu empfehlen ist er MBA für Leute, die eine reine Fachkarriere anstreben.

Erfahrungsbericht

André Geschäftsführer eines Medizintechnikunternehmens

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Das Masterstudium (Fachrichtung Produktionsmanagement) habe ich nebenberuflich innerhalb von 2 Jahren an einer privaten Einrichtung absolviert. Ich habe mich dafür entschieden, um meine Fähigkeiten und Kenntnisse des kaufmännischen und in betriebswirtschaftlichen Bereiche zu erweitern. Es ist optimal, sowohl ingenieursmäßig als auch kaufmännisch an gewisse Problemstellung heranzugehen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Das Studium/der Abschluss "MBA" hat sich dahingehend gelohnt, dass man einen größeren und umfassenderen Blick für gewisse Themen hat. Sie bewerten Dinge nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aus kaufmännischer Sichtweise.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Meiner Meinung nach ist der Abschluss zum MBA für Studenten geeignet, die eine Führungsposition in einem KMU anstreben.

Erfahrungsbericht

Robert Vertriebschef bei einem Automobilzulieferer

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

a. perfekte Mischung aus damals bislang beruflich aufgebauter Expertise

b. Schwerpunkte trafen genau meine universitären Weiterbildungsziele

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

a. international anerkannter Titel

b. Anwendung von praxisrelevanten Themenstellungen

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

a. empfehlenswert für Menschen, die mit Belastung umgehen können und sich weiterentwickeln wollen

b. nicht empfehlenswert für jene, die nicht an Neuem interessiert sind

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