Erfahrungsberichte: MBA Media Management

Ein MBA in Media Management zum Beispiel an der Media School Hamburg vermittelt praxisnahes Wissen aus der Medienwelt und kann oft helfen sich in dieser schnelllebig Industrie zu etablieren und neue berufliche Perspektiven zu ermöglichen. Welche Hochschule dabei für Sie die besten Konditionen bietet, können Sie auch anhand unserer Erfahrungsberichte feststellen.

Insgesamt haben wir über 150 Erfahrungsberichte verschiedener MBA Absolventen gesammelt. Wir haben dabei nur die Rechtschreibung geprüft und Nachnamen gekürzt bzw. entfernt. Hier finden Sie 100%-ig authentische Erfahrungsberichte zum MBA Media Management.

Erfahrungsbericht

Lukas Leiter Marketing & Events bei einem kommunalen Unternehmen

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

ich habe mich damals für den MBA an der Hamburg Media School entschieden, weil ich einen betriebswirtschaftlich orientierten Master mit Medienbezug wollte. Das hat der Studiengang sehr gut zusammengefasst.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Für mich hat sich das Studium gelohnt, weil ich ein hervorragendes Netzwerk mitgenommen habe und zudem sehr fundierte fachliche Kenntnisse, die auf die extrem kleinen Gruppen und hohen Praxisbezug zurückzuführen sind.

Für wen ist dieser MBA zu empfehlen?

Generell sollte man sich dann für ein MBA-Studium entscheiden, wenn man ein konkretes berufliches Ziel vor Augen hat und einem der Management-Bezug wichtig ist. Ansonsten ist der finanzielle und zeitliche Aufwand, der über einem konventionellen Master liegt, zu hoch.

Erfahrungsbericht

Peggy selbständige Unternehmensberaterin

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe mich für ein MBA Studium entschieden, weil ich als Geisteswissenschaftlerin keine beruflichen Entwicklungsperspektiven für mich gesehen habe. Der Studiengang Medienmanagement an der HMS war damals (2003) gerade erst ins Leben gerufen worden - ein Risiko, weil noch kein Renomee dahinter stand. Aber der hohe Praxisbezug des Studiums und der Ansatz, auf den Bedarf der modernen Medienmärkte hin zugeschnittene Fachkräfte auszubilden, haben mich überzeugt.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

... ich endlich nicht mehr gefragt worden bin, warum ich als Geisteswissenschaftlerin im Marketing arbeiten möchte bzw. mir die wirtschaftlichen Kenntnisse nun nicht mehr als "fehlend" vorgehalten wurden.

Heute bin ich in der Lage, fließend zwischen kreativen und wirtschaftlichen Tätigkeiten hin und her zu switchen und inhaltlich beide Bereiche abzudecken. Wobei man mit "Managementaufgaben" wesentlich mehr verdient als mit "Kreativaufgaben", was schon ein bisschen unfair ist. :-)

Erfahrungsbericht

Kim Neumann Designer, Medienmanager / Projektleiter bei einem Softwareunternehmen

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Für mich waren hier nicht der Abschluss, sondern die Fachrichtung und die Hochschule ausschlaggebend. Nach meinem Design-Studium wollte ich ein medienwirtschaftliches Studium ergänzen. Ein Blick fiel dabei auf andere Filmhochschulen, die jedoch nur grundständige Studiengänge anboten. Die Hamburg Media School bot mit dem MBA nicht nur ein kompaktes Studium, sondern auch eine medienbranchenübergreifende Fortbildung an. Dies führte letztendlich zur Entscheidung: ein Aufbaustudium, kompakt, mit starkem Medienpraxisbezug.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Inhaltlich hat sich der MBA gelohnt, weil man dort sehr kompakt recht viel Wissen und vor allem Werkzeuge für sich und seine Arbeitsweise mitbekommt (z. B. Zeitmanagement).

Für die Karriere helfen Name der Hochschule und Kontakte in dem Sinne, dass man an einigen Stellen dadurch überhaupt erst auf sich aufmerksam machen kann. Was das Gehalt angeht, so bieten hier meiner Meinung nach ein MBA genauso wenig wie ein Dr.-Titel große Vorteile - rein auf die Medienbranche bezogen.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Empfehlen kann ich den Medien MBA für diejenigen, die ihn eindeutig als Ergänzung zu einem nicht-BWL-Fach und als weiteres "Bordmittel" für ihre Tätigkeit und Karriere sehen. Das Meiste lernt man schließlich doch in der Praxis.
Abraten kann ich daher denjenigen, die ihn als ein Aufbaustudium unter vielen auswählen. Meiner Meinung nach nicht vergleichbar mit einem Master in einem konkreten Studienfach, worauf man seine berufliche Orientierung aufbauen kann. Beim MBA kann man diese ausbauen, aber man sollte schon wissen, in welche Richtung es gehen soll.
Richtung muss hierbei jedoch nicht "steil nach oben in Richtung Topmanagement" heißen. Viele von uns arbeiten im Gegenteil eher in ganz praktisch orientierten Projekten und Medienproduktionen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Rückwirkend betrachtet, beurteile ich das Studium wie folgt: Der Inhalte wegen würde ich es nicht noch einmal machen, allerdings ist die Schule sehr gut vernetzt und die Kontakte (die ich bisher noch nicht einmal in Anspruch nehmen musste) öffnen Vielen Tür und Tor. Dafür lohnen sich auch die Studiengebühren, da die Gehälter nach dem Studium entsprechend höher sind.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Jedem, der begriffen hat, dass es in unserer Gesellschaft nicht um Leistung, sondern um Netzwerk geht :)

Erfahrungsbericht

Christiane Wollf Leiterin Unternehmenskommunikation und PR bei der Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe Theater-, Film- und Medienwissenschaften studiert und war neugierig, was mir ein wirtschaftswissenschaftliches Studium Neues bringt. Dazu war mir das Netzwerken ein wichtiges Anliegen und ein Mehrwert, den ich mir erhofft habe. Und die Steinbeis Hochschule hatte bereits damals einen sehr guten Ruf.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Für mich hat sich der MBA absolut gelohnt. Sicher kann ich dafür keine Kennzahlen nennen - aber sowohl für Karriere, Gehalt, Inspiration und natürlich ein breites Netzwerk ist es für mich bis heute ein wichtiger Schritt in meiner Karriere. Darüber hinaus habe ich bei der Serviceplan Gruppe eine Kooperation mit der Steinbeis Hochschule eingefädelt - so dass wir heute eine ganz wunderbare Partnerschaft haben und unsere Mitarbeiter dort Weiterbildungsprogramme angeboten bekommen.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich glaube, Weiterbildung wird immer wichtiger - daher wüsste ich nicht, für wen sich ein MBA nicht lohnt. Allerdings muss man zwei Jahre lang viel Energie und Zeit aufbringen.Bekommt am Ende aber ganz viel Energie und Kraft zurück...

Erfahrungsbericht

Jan Kopia selbstständiger Management- und IT-Sicherheitsberater

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Mir ging es darum, eine wirtschaftliche akademische Basis zu schaffen, die ich für den Beruf benötigt habe. Im zuvor technischen Studium fehlten diese Aspekte natürlich völlig.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Es hat sich gelohnt, weil die Einsichten ,unterrichtet von Personen, die oftmals tief in der Praxis standen, sehr tiefgreifend waren und nicht nur "aus dem Buch vorgelesen". Es wurden mehr praktische Themen auf Basis von Theorien bearbeitet, als nur über Theorien philosophiert. Zudem waren die gewonnen Kontakte interessant und wertvoll.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich würde niemandem raten, direkt nach einem Bachelorabschluss einen MBA zu machen. Ein MBA lohnt sich - sicherlich auch abhängig von der Lehreinrichtung - erst dann, wenn man im Berufsleben steht, über konkrete Probleme und Lösungen sprechen kann und die Praxis mit Theorie verschmelzt. Daher ist es ein idealer Abschluss für berufstätige Personen, die sich mit BWL, VWL und anderen Management-Themen beschäftigen wollen oder müssen und gleichzeitig ihren Erfahrungsschatz in weiteren Gebieten (durch Kontakte, Reisen, Forschung) bereichern wollen.

Erfahrungsbericht

Florian Inhaber einer Media-Unternehmensberatung

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Damals war es eine Entscheidung in die Zukunft - ich hatte das Gefühl, dass ich mich aus meinem Unternehmertum (praxisorientiert) nochmal fundiert in den einzelnen Bereichen weiterbilden wollte (Theorie). Das Erlernen von Tools, Strategien und die Vertiefung von diversen Themengebieten (Finanzen, Recht, etc.) waren weitere Punkte. Zum Entscheidungszeitpunkt (2006) ging ich auch noch davon aus, wieder in einem Unternehmen/ Konzern Karriere machen zu wollen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Ich möchte diese Zeit nicht missen - konnte viel Erfahrung & Know-how sammeln, habe gute Freunde gewonnen und einiges fürs Leben mitgenommen. Rein fachlich bringen mich mittlerweile nur wenige Themen von damals weiter - liegt aber in erster Linie daran, dass ich mich beruflich anders weiterentwickelt habe. Im Nachhinein stelle ich mir öfters die Frage, ob ich mit dem Geld (habe privat bezahlt) nicht was anderes anfangen hätte können.

Fazit: Ja, es war eine coole, wenn auch teilweise anstrengende Zeit (neben dem Job) und kostete Zeit & Geld. Würde ich es wieder machen? Aus meiner persönliches Situation heraus eher "Nein" - doch wie heißt es so schön - alles was im Leben passiert, ist für etwas gut.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich denke, ein MBA-Studiengang ist in erster Linie für Menschen hilfreich, die a) wirklich ihr theoretisches Wissen noch vertiefen und noch eine stärken Praxisbezug (Cases, Ausland etc.) benötigen, b) im Lebenslauf bzw. für künftige Gehaltsverhandlungen/ Positionen sich platzieren möchten, d.h. in Konzernstrukturen arbeiten.

Für Selbstständige (so wie ich) denke ich, macht es mehr Sinn, sich von Zeit zu Zeit in speziellen Themengebieten weiterzubilden. Gerade da besonders in der Medienwelt sich soviel in kurzer Zeit weiterentwickelt, wo evtl. ein MBA-Studienplan gar nicht so schnell drauf reagieren kann.

Erfahrungsbericht

Diane Ilijne Geschäftsführerin Internationale Filmwochen GmbH

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Als ich 40 war ist mir klar geworden, dass noch mindestens 20 Jahre meines Berufslebens vor mir liegen, die ich sinnvoll und erfolgreich gestalten möchte. Ausserdem wollte ich die Möglichkeit haben Geschäftsführerin zu werden, was für Philologen eher schwer ist. Meist werden das die Personen mit ausgewiesenen betriebswirtschaftlichen oder juristischen Kenntnissen. Daher habe ich mich für ein MBA-Studium entschieden.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

… ich 20 Jahre nach meinem Erst-Studium nochmal die Schulbank gedrückt habe und mich so modernisieren und State-of-the-Art aufstellen konnte. Des Weiteren habe ich ein großes Netzwerk aufbauen können.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Ich empfehle einen MBA jedem, der noch kein Wirtschaftsstudium hat. Auch als Zweitstudium für Philologen sehr geeignet. Ich empfehle einen MBA aber nur denen, die bereit sind, zusätzlich zu ihren normalen Job hinaus noch mal 40 Stunden die Woche zu lernen/ zu reisen/Klausuren zu schreiben. Das Netzwerk und der Zugang zu modernen Methoden/Networks steht manches Mal über den tatsächlichen Lerninhalten.

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