Erfahrungsberichte: MBA Entrepreneurship

Als Unternehmer und Selbstständiger sind bestimmte Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen Bereich und auch generell im Unternehmensmanagement existentiell. Nicht jeder Absolvent eines Bachelor- oder Masterstudiengangs erhält dieses Wissen in seinem Studium. Der MBA Entrepreneurship schließt diese Lücken und bereitet auf ein erfolgreiches Unternehmertum vor.

Wir haben über 150 Erfahrungsberichte zum MBA Studium via Xing und anderer Sozialer Netzwerke gesammelt. Hier finden Sie die Berichte zum MBA Entrepreneurship. Da einige Teilnehmer namentlich nicht identifizierbar sein wollten, nennen wir nur Vornamen bzw. gekürzte Nachnamen. Ansonsten lesen Sie hier 100%-ig authentische Erfahrungsberichte, welche wir redaktionell nur auf Rechtschreibfehler o.ä. geprüft haben.

Erfahrungsbericht

Paul selbständiger Tourismusunternehmer

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe mich für ein MBA Studium entschieden, da ich mich nach dem ersten Studium noch nicht bereit sah, in die freie Wirtschaft oder ins eigene Familienunternehmen einzusteigen. Ich wollte das generalistische Bachelorstudium (Wirtschaftsingenieur) durch eine Vertiefung im Bereich Unternehmertum ergänzen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Hat sich gelohnt, weil gut für die Persönlichkeitsentwicklung und für das Netzwerk aus Kommilitonen und Dozenten.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

MBA Entrepreneurship in Lichtenstein würde ich uneingeschränkt für jeden empfehlen, der ein breitgefächertes, interdisziplinäres MBA-Studium mit hoher Qualität, persönlicher Betreuung und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht.

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Grundsätzliches Interesse an der Gründungsthematik.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Erlangung von Methodenwissen, das sich direkt auf die Gründung und Führung von KMU, aber auch auf die Beratung eben dieser Unternehmen bezieht.

Berufsaufstieg war nur mit MBA möglich.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Empfehlung: Führungskräfte in KMU und Existenzgründern anspruchsvollerer Gründungsvorhaben ebenso wie Berater dieser Unternehmen. Abraten würde ich Fachkräften aus Großkonzernen, da die Inhalte stark auf KMU zugeschnitten sind.

Erfahrungsbericht

Manfred Mitreiter Head of Business-Development & Innovation-Management bei der Hekatron Vertriebs GmbH

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Für ein MBA-Studium habe ich mich entschieden, weil ich meine berufliche Laufbahn von der technischen Perspektive mehr in Richtung einer unternehmerischen Perspektive "drehen" wollte. Aufgrund meiner Ausbildung als Elektrotechnik-Ingenieur und meiner Arbeit als Elektronik- und Software-Entwickler, hatte ich einen durchaus ausreichenden technischen Hintergrund für meine damalige Funktion als Entwicklungsleiter, die ich jedoch auf eine solide Basis in unternehmerischem Wissen stellen wollte, um dieser Funktion weiterhin gerecht werden zu können. Glücklicherweise wurde ich hierbei von meinem Unternehmen sehr unterstützt, sowohl in zeitlicher, als auch in finanzieller Hinsicht, was die Entscheidung natürlich auch einfach gemacht hat. ;-)

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Für mich hat sich der MBA auf jeden Fall gelohnt und zwar in dreierlei Hinsicht. Erstens hat er mir Top-Wissen vermittelt, was mir heute noch fast jeden Tag hilft, insbesondere eben in Aspekten außerhalb des angestammten Fachwissens, z.B. bei rechtlichen Themen (IT-Recht, Vertriebsrecht, Patentrecht), aber auch bei betriebswirtschaftlichen oder strategischen Fragestellungen.

Ebenso wertvoll war und ist das hierbei vermittelte Methodenwissen, welches ich oft anwenden kann und drittens das Netzwerk. Mit meinen MBA-Fellows und vielen Dozenten habe ich noch heute einen regen Austausch und man kann hier immer Fragestellungen platzieren, oder anderen bei deren Herausforderungen helfen.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Grundsätzlich würde ich einen MBA allen Führungskräften empfehlen, die Personal- und Budgetverantwortung haben und sich darüberhinaus mit strategischen Fragestellungen beschäftigen müssen/dürfen.

Für alle anderen ist der zeitliche und der finanzielle Aufwand meines Erachtens nach zu hoch im Verhältnis zum Nutzen. Wer sich nicht mit allen drei o.g. Aspekten konfrontiert sieht, ist vermutlich mit kompakten Einzelseminaren zu spezifischen Themen besser bedient.

Erfahrungsbericht

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Der Wechsel von den Geistes- und Naturwissenschaften in ein betriebswirtschaftliches Umfeld braucht sowohl theoretische als auch praktische Referenzen. Praktische Erfahrungen hatte ich bereits gesammelt, die notwendige Theorie brachte der MBA Entrepreneurship.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Der MBA hat sich für mich gelohnt, weil ich wertvolle Kontakte zu Unternehmern geknüpft habe, denen ich heute noch sehr verbunden bin. Ein gutes Netzwerk ist heute die Basis für beruflichen Erfolg. Dieses bietet der MBA Entrepreneurship für die Region.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Der MBA empfiehlt sich für alle Fachkräfte mit Management-Ambitionen. Er eröffnet Potentiale. Abzuraten ist denjenigen, die nur das Studium als Garantie für Erfolg sehen. Es bedarf immer noch viel Engagement und Eigeninitiative, um aus dem Studium die nächsten Karriereschritte ableiten zu können.

Christian

Erfahrungsbericht Einkaufsleiter in der Chemischen Industrie

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe mich damals grundsätzlich wegen der Inhalte und der internationalen Ausrichtung dafür entschieden. Dazu kam, dass hinter der DIU die TU Dresden als Elite-Uni steht.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Der Studiengang hat mir in der Tat viele neue Möglichkeiten eröffnet und mich auf ein neues Kariere-Level gehoben. Der Gehaltsanstieg betrug etwa 20%. Das lag aber auch an einer sehr guten Abschlussnote und den betreuenden Dozenten. 70% der Professoren stammen von der TU Dresden und haben ein hohes Niveau. Hinzu kommen Führungskräfte der Wirtschaft und Gastvorträge von hochrangigen Wirtschaftskapitänen.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Wer Theorie, Praxis und Internationalität in einem Paket möchte und für das sehr hohe Niveau auch leidensfähig ist, ist hier genau richtig, hat hinterher aber auch einen MBA in der Tasche, der viele Türen öffnet und einen wirklich weiterbringt.

Erfahrungsbericht

Daniel Projektmanager bei einem Pharmakonzern

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe mich für den MBA entschieden, um höhere Führungsaufgaben innerhalb meiner Unternehmung wahrnehmen zu können und ein Studium in Unternehmensführung hierbei hilfreich ist. Als Sprachwissenschaftler und Bankkaufmann fehlte mir noch ein fundiertes betriebswirtschaftliches Studium.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Kann ich noch nicht genau sagen. Derzeit laufen diverse Bewerbungsprozesse – sofern diese erfolgreich verlaufen sollten, wird es sich für mich gelohnt haben. Aber ich würde mal davon ausgehen wollen, dass der Studiengang zumindest nicht geschadet hat.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Empfehlenswert für sämtliche Nicht-BWLer aus unterschiedlichen Fachbereichen – Elektrotechniker, Ingenieure, Ärzte, Sprachwissenschaftler, etc. Im Prinzip für jeden, der in der Lage sein möchte, beruflich voranzukommen.

Nicht empfehlenswert für Menschen, die schnell mit Überbelastung zu kämpfen haben, denn man hat knapp 2 1/2 Jahre kein Wochenende mehr! Das sollte man sich vorher sehr gut überlegen!! Wenn man dann nebenbei noch ein Haus renoviert und ein Kind bekommt, dann wird das ganze noch sportlicher! ;-)

Erfahrungsbericht

Oliver Leiter Qualitätsmanagement bei einem Autozulieferer

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Entscheidend für mich war das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. Deshalb habe ich mich auch für einen "breit" aufgestellten Studiengang (Unternehmensführung) entschieden, wobei hier nicht der Titel "Unternehmensführung", sondern die Fächer entscheidend waren. Unter "breit" aufgestellt verstehe ich, dass sich nicht auf ein Thema extrem stark konzentriert wird, sondern eher mehrere Themen angeschnitten werden.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Weil einerseits die Inhalte sehr interessant waren und ich bei jedem Thema automatisch ein Beispiel aus der Praxis vor Augen hatte. Zusammenhänge, die man vorher nicht 100% verstanden hat, wurden somit klarer. Darüber hinaus sind die Präsenztage sehr interessant. Der Studiengang war ausgelegt für Leute, welche vorher kein betriebswirtschaftliches Studium besucht hatten. So waren Teilnehmer (ca. 13 Personen) aus den verschiedensten Bereichen anwesend (Medizin, Soziales, Technik, ...), wodurch sehr interessante Diskussionen entstanden sind und Einblicke in verschiedenste Bereiche/Unternehmen/Industrien möglich wurden.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Da der Studiengang berufsbegleitend ausgelegt ist und somit die Teilnehmer bereits einen Beruf haben, lohnt sich der Studiengang meiner Meinung nach nicht als primärer "Türöffner" in Unternehmen. Gehaltssprünge /-Steigerungen sind ebenfalls nicht zu erwarten. Der Studiengang ist meiner Meinung nach interessant für Leute, die keinen betriebswirtschaftlichen Studiengang haben und Richtung Management streben. Er lohnt sich aber nur deshalb, weil Zusammenhänge damit klarer werden. Der Titel selbst bringt meiner Meinung nach für die Karriere nichts, sondern primär die persönliche Einstellung der Kandidaten.

Daher ratsam für alle, die Ihr Wissen erweitern wollen und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.

Abraten würde ich allen, die sich dadurch mehr Geld / Verdienst erhoffen oder es rein aus Karrieregründen machen würden.

Erfahrungsbericht

Mustafa Entwicklungsleiter in der Metallindustrie

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich habe relativ lange studiert und die Zeit sehr genossen. Mein Gedanke war jahrelang "Ich werde einmal studieren und dann den Rest meines Lebens arbeiten, also wozu beeilen.". Gut, es war nicht geplant so lange zu studieren – ist aber so.

Nach dem Abschluss meines Studiums und ca. 6 Monate arbeiten, wachte ich eines Morgens auf, es war ein Freitag, das weiß ich sogar noch genau, und dachte mir "Du hast lange studiert, du willst führen, leiten, managen und deine Karriereaussichten sind bestenfalls durchschnittlich. Du musst dir kurzfristig was überlegen, wie du dich von den restlichen Ingenieuren absetzen und Firmen auf dich aufmerksam machen kannst."

Meine Optionen waren limitiert:
a) Doktor Abschluss – wobei ich erstmal nochmal an die RWTH hätte müssen – was eine mittelfristige Angelegenheit wäre.
b) 5-10 Jahre warten, Berufserfahrung sammeln – passt aber auch nicht in die Kategorie kurzfristig.
c) MBA Studium - kurzfristig!

So habe ich mich noch am selben Abend hingesetzt, die Optionen in der Region durchgeschaut und bin schnell auf die ACiAS aufmerksam geworden, die an der FH Aachen lose gebunden ist, in Düren die Vorlesungen hält und für mich um die Ecke wäre. Fernstudium kam für mich nicht in Frage, ich war zu dem Zeitpunkt nicht diszipliniert genug, um ein komplettes Studium ohne ständige Vorlesungen durchzuziehen.

Mein Glück war, dass auch noch am nächsten Tag, Samstag, in Düren eine Infoveranstaltung war. So bin ich hin, Sonntag mit den Eltern Details abgeklärt und dann nach nur 3 Tagen, am Montag, mich dann für das Studium angemeldet.

Ich habe mich letztendlich für ein MBA Studium entschieden, und diese Geschichte resultierte nur aus einem Grund: Deutschland hat viele Ingenieure, die Firmen behaupten zwar Ihnen fehle es an Mitarbeitern, aber das Ganze ist selbst gemacht. Die Firmen wollen einfach nur außerordentliche Ingenieure und sind extrem wählerisch. Dadurch entsteht die Notwendigkeit, in irgendwas besser als die anderen zu sein um das Rennen um die Stelle zu gewinnen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Mein MBA hat sich für mich gelohnt. Ganz klare Antwort. Ich habe mich selbst neu erfunden, meine Annahme, dass ich kein Entwickler oder Forscher als Ingenieur bin, sondern dafür geschaffen bin, zu organisieren, führen und Herausforderungen von der oberen Ebene anzugehen, wurde während des Studiums mehrfach bestätigt. Ich konnte während des Studiums zusätzlich zu meinen Ingenieurkenntnissen in die Welt der BWLer reinschnuppern, mich mit Gesetzen auseinandersetzen, über Entrepreneurship lernen und am wichtigsten, endlich darauf hinarbeiten, was mir Freude bereitet. Das Wichtigste im Leben ist Freude zu haben an der Arbeit, die man tut. Alles andere ist sekundär.

Nach meinem Abschluss habe ich noch 1 Jahr als Entwicklungsingenieur Erfahrungen gesammelt und als ich 5 Jahre rum hatte, kam eines Tages ein Anruf, ob ich nicht Interesse hätte, in einem mittelständischen Unternehmen die komplette technische Führung zu übernehmen. So war der Karrieresprung inkl. sehr starkem Gehaltssprung auch geschafft - und ich wurde in meiner Spekulation, dass ich mit einem MBA die Karriereleiter, die ich aufsteigen möchte, viel zügiger steigen kann, bestätigt. Klar, ein Abschluss ist nur ein Abschluss, mehr nicht, aber was man daraus machen kann ist vielseitig und genau das muss jeder für sich definieren. Es gehört natürlich auch ein Anteil Glück dazu.

Meine Empfehlung an dieser Stelle ist: Networking. Jeder der ein MBA Studium eingeht, sollte sich vor allem die Vortragenden vorher genau anschauen, woher diese kommen, was sie einem als Student anbieten können. Wenn man sich bei einigen dieser Vortragenden auch nach dem Studium hin und wieder meldet und diese wissen lässt, man wäre auf der Suche, bleibt man in Erinnerung.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Jeder, der die Absicht hat, auf der Karriereleiter aufzusteigen und der Meinung ist, dass in ihm mehr Potential steckt, ist bei einem MBA gut aufgehoben. Inhaltlich unterscheiden sich die MBA Studiengänge, jeder Anbieter interpretiert diese anders. Ich vermute, dass ein BWL Absolvent durch einen zusätzlichen MBA nicht unbedingt einen großen Vorteil haben wird – jedoch ist es ein zusätzlicher Titel, welchen die Konkurrenten vielleicht nicht haben. Wir hatten einen Kommilitonen, der seinen MBA nur deshalb gemacht hat, damit er für die nächste Beförderung im Rennen bleiben kann und nicht übergangen wird, weil die anderen in Frage kommenden Kollegen auch schon einen MBA Abschluss hatten.

Wenn man da glücklich ist, wo man ist, keine Personalveranwortung haben möchte, sich nicht selbständig machen will, dann ist der MBA eigentlich vertane Lebenslust und ein dickes Loch in der Geldbörse.

Erfahrung

Andreas Teamleiter bei einem Logistikunternehmen

Darum habe ich mich für ein MBA Studium entschieden:

Ich brauchte den BWL Hintergrund für die berufliche Weiterentwicklung. Die Anforderungen waren: berufsbegleitend, kein Anfang bei den absoluten Basics und der MBA sollte nicht länger als 2,5 Jahre dauern sowie eine Erweiterung des ersten Studiums darstellen.

Der MBA hat sich für mich gelohnt/ nicht gelohnt, weil...

Als studierter Sozialwissenschaftler habe ich dieses Studium für den Sprung in die Wirtschaft benötigt. Es hat mir auch meinen neuen Job verschafft und ein neues Gesamtverständnis hinsichtlich Unternehmensführung/ Finanzmanagement verschafft sowie meine Allgemeinbildung erweitert.

Für wen ist dieses Studium zu empfehlen und wem würden Sie abraten?

Empfehlung: Jeder, der sich im BWL-Bereich weiterbilden möchte, besonders aber Studierte, die den BWL-Hintergrund benötigen. Auch Nicht-Akademiker können hier einen Abschluss erreichen, was ich grundsätzlich super finde.

Nicht zu empfehlen für bereits einschlägig BWL-Weitergebildete, da es zu viel Wiederholung und zu wenig Neues ist. Außerdem für alle, die nicht genug Selbstdisziplin aufbringen können, über 2,5 Jahre immer wieder von allein loszulegen und dranzubleiben...

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