Berufsbegleitendes Präsenzstudium General Management in Bern gesucht?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

General Management

Stadt

Bern

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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General Management

Im Studiengang „General Management“ wird das Basiswissen der BWL, vom Marketing über die Unternehmens- und Personalführung bis zum Controlling vermittelt. Diese Inhalte werden, in sehr ähnlicher Form, in einem wirtschaftswissenschaftlichen Erststudium (z.B. Bachelor BWL, VWL, Management, etc.) gelehrt. Wenn Sie also schon einen entsprechenden Studienabschluss haben, ist der MBA inhaltlich nicht mehr wirklich sinnvoll. Natürlich kann man diese Weiterbildung trotzdem noch für sich nutzen, da man sein Wissen aufgefrischt hat und wieder auf zeitgemäßes Management-Fachwissen zurückgreifen kann.

Noch mehr bringt der General Management MBA aber denjenigen Studieninteressierten, die gar kein oder kaum Wissen der BWL besitzen. Dazu gehören Natur- oder Geisteswissenschaftler, Ingenieure, Ärzte oder Juristen. Wenn im Laufe der Berufsjahre der Weg auf der Karriereleiter weiter nach oben führt und die Aufgaben daher auch immer „managementlastiger“ werden (z.B. durch Personal- oder Budgetverantwortung), kann ein solches Studium genau die richtige Wahl sein, um die neuen Herausforderungen strukturiert anzugehen und zu bewältigen.

Wer einen MBA General Management studieren möchte, braucht in der Regel einen ersten akademischen Studienabschluss und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Je nach Sprachmodell muss man durch einen TOEFL o.ä. Test die englischen Sprachkenntnisse und einen GMAT zum Beweis grundsätzlicher Managementeignung nachweisen.

 

 

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Bern

Bern ist als Landeshauptstadt der Schweiz sowie als Hauptstadt des gleichnamigen Kantons ein bedeutender Verwaltungsstandort mit zahlreichen Behörden, Gerichten und Organisationen. In den sechs Stadtteilen leben 140.000 Einwohner. Damit gehört Bern zu den landesweit sechs größten Städten. Seit Mitte der 1980er Jahre ist die historische Altstadt ein UNESCO-Weltkulturerbe. Zu den ansässigen Unternehmen mit internationalem Rang und Namen gehören die Firma Chocolat Tobler AG mit der Marke Toblerone, die Wander AG mit ihrem bekannten Getränk Ovomaltine, die Berner Kantonalbank sowie Schweizerische Post und die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Alle landesweit bedeutenden Autobahnen sind an den Berner Autobahnring angebunden.

 

Pflege in Bern studieren

Die in den 1830er Jahren gegründete Universität Bern, die UB bietet als Volluniversität an acht Fakultäten mit 15 Dutzend Instituten Platz für etwa 18.000 Studierende. Zur Medizinischen Fakultät gehört auch das Institut für Pflegewissenschaften. An der BFH, der Berner Fachhochschule sind 7.000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Eines von sechs Departments ist das für Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit. Wie es die BFH beschreibt, „werden im Studiengang Pflege kompetente klinische Generalist/innen ausgebildet. Studierende zeigen besonderes Interesse an wissenschaftlich fundierter Pflege und sind motiviert, ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Patient/innen unter Einbezug ihres sozialen Netzes einzugehen.“

 

 

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